«Die Ankunft eines Theologen wie Benedikts XVI. auf dem Stuhle Petri ist ohne Zweifel eine Ausnahme. ... Papst Franziskus ist auch mehr pastoral, und die Kongregation für die Glaubenslehre hat eine Mission zur theologischen Strukturierung eines Pontifikats.» So Kardinal Gerhard Ludwig Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, in einem Interview mit der französischen Zeitung „La Croix“ vom 29. März.
Franziskus I. wird in den Medien in einer einschlägigen Weise dargestellt, scheinbar fernab dem kirchlichen Verständnis der Familie. Wenn er daran auch nicht ganz schuldlos ist: es lohnt sich, seine andere Seite anzusehen; dazu bietet Sandro Magister eine Vielzahl von Zitaten (unter denen auch die berüchtigte Karnickel-Sentenz durch den Zusammenhang etwas anders erscheint).
Ein sechzehnjähriger Türke wurde festgenommen, ihm wird Beleidigung des Staatsoberhauptes vorgeworfen: er hat Präsident Erdogan korrupt genannt.
Droht ihm etwa eine noch schwerere Beschuldigung: Verrat eines Staatsgeheimnisses?
Deus qui conteris bella et impugnatores in te sperantium potentia tuæ defensionis expugnas: auxiliare famulis tuis implorantibus misericordiam tuam; ut inimicorum suorum feritate depressa incessabili te gratiarum actione collaudent.
PIUS PP. XII.
In memoria aeterna erit iustus; ab auditione mala non timebit (Ps. 111, 7)
Oremus
Deus omnium fidelium pastor et rector, famulum tuum Franciscum, quem pastorem Ecclesiæ tuæ præesse voluisti, propitius respice: da ei, quæsumus, verbo et exemplo, quibus præest, proficere; ut ad vitam una cum grege sibi credito perveniat sempiternam.
Katholik, Abendländer, dem Morgenland verbunden, ohne jedwede Konzession an Politische Korrektheit, Ausländerfeindlichkeit, Wirtschaftsliberalismus oder sonstigen Modernismus